Im Namen des Erhabenen  

  Interview mit Ivon Sasek

 

Muslim-Markt interviewt
Ivo Sasek, Betreiber von Klagemauer.TV
5
.12.2019

Ivo Sasek, geboren 1956 in Zürich/Schweiz, ist eidgenössisch diplomierter Automechaniker. Er war als Autoverkäufer in einem Großbetrieb tätig, bevor er von 1979-1983 die Bibelschule New-Life in Walzenhausen/Schweiz besuchte und einen 9-monatigen Missionsaufenthalt in Indien und Nepal absolvierte. 1984 absolvierte er noch eine Wirtefachschule.

Nach seiner Heirat 1983 gründete er die Rehabilitationsarbeit „Obadja“ für Drogen- u. Alkoholabhängige sowie psychisch leidende Menschen. Er betrieb diese kostenlose Sozial- und Rehabilitationsarbeit über 16 Jahre. Daraus entstand die prophylaktische Arbeit mit Hilfesuchenden in Form einer internationalen Familienhilfe. Zusammen mit seiner Ehefrau Anni hat Ivo Sasek heute 11 Kinder und eine wachsende Zahl von Enkelkindern.

Ivo Sasek ist Autor von über 20 Büchern und Lehrschriften, diversen Traktaten und Broschüren zu verschiedenen theologischen und praxisbezogenen Themen. Er hielt etwa 1.500 Predigten zu verschiedensten Themen, die in 12-17 Sprachen übersetzt wurden. Als Gründer der OCG (Organische Christus-Generation) verbreitet er die Botschaft, dass wir Menschen alle zusammen einen lebendigen Organismus bilden, dessen Haupt Gott ist. So fördert Sasek zusammen mit der OCG jedes mögliche konstruktive Zusammenwirken unterschiedlichster Lager in Politik, Ideologie, Kultur, Religion usw. Ivo Sasek ist nebenbei Regisseur und Drehbuchautor von verschiedenen Musicals und 10 großen Spielfilmen; überdies Drehbuchautor von über 50 Dokumentarfilmen.

Im Jahr 2008 gründete Ivo Sasek, ausgelöst durch grundlose Medienhetzen gegen seine Familie und sein christliches Hilfswerk, die „Anti-Zensur-Koalition“ (AZK) – eine internationale Plattform für unzensierte Berichterstattung. 2012 rief er zusätzlich die Hand-Express-Zeitschrift „Stimme & Gegenstimme“ (S&G) sowie das Internet TV-Portal „Klagemauer.TV“ (Kla.TV) ins Leben, welche Gegenstimmen zu aktuellen Medienberichterstattungen der Mainstream-Medien publizieren. Seit seiner Gründung hat sich Kla.TV mit seinen 170 Nachrichtenstudios in 40 Sprachen zu einer der weltweit größten Aufklärungs-Plattformen entwickelt.

Ivo Sasek hat in seiner jahrzehntelangen Arbeit als Prediger und Referent noch zahlreiche weitere Projekte und Werke ins Leben gerufen, wie etwa Sasek.TV, Radio Tribunal und die I-VO (Interlineare Vollanalyse des Neuen Testamentes), eine Wort für Wort Entschlüsselung neutestamentlicher Urtexte für Laien. Dies mit dem Zweck, Irrtümer der Bibel-Interpretation leicht verständlich zu machen und aufzuzeigen, was das Neue Testament von Anfang an wirklich vermittelte. Alle diese Dienstleistungen und Hilfsangebote für Bedürftige jeder Art erfolgten stets unentgeltlich, denn er proklamiert seit Beginn die Grundsätze: »Die neue Welt ist ohne Geld« – und »Die neue Welt beginnt zu Hause!«

MM: Sehr geehrter Herr Sasek? Elf eigene Kinder und damit ein zunehmende Zahl von Enkelkindern mag für manche Zeitgenossen etwas ungewöhnlich erscheinen. Wie begegnen Sie jenen Skeptikern?

Ivo Sasek: Gott segnete uns Menschen in Genesis 1,28 mit den Worten: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde! Weil meine Frau und ich Gott mehr vertrauen als menschlichen Ansichten, konnten wir es nie als falsch oder gar verantwortungslos empfinden, wenn wir diesen Segen ganz praktisch für uns „abholen“. Die Mainstream-Presse propagiert bereits die Abtreibung bis zur Geburt, verschimpft Neugeborene als „CO2-Schleudern“ und bejammert die Platznot auf Erden. Dabei übersehen sie mutwillig, dass derselbe Gott, der die unerforschlichen Weiten des Universums geschaffen hat, auch in jeder Hand voll Erde über 30 Milliarden Mikro-Lebe-Wesen platziert hat. Er kennt sich somit nachweislich mit Bevölkerungsdichte aus. Daher glauben wir an manch ein »Überraschungspotenzial«, das Gott uns enthüllen wird, sobald wir Seinem Segen gemäß die Erde „gefüllt haben“.

MM: In Wikipedia werden Sie vorgestellt als Gründer der Anti-Zensur-Koalition (AZK), die ein Forum für Esoterik, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus bis hin zu Holocaustleugnung sei. Muss man Angst vor Ihnen haben?

Ivo Sasek: Das wäre für den Anfang vielleicht gar nicht so schlecht, vielleicht sogar das Beste. Das Schlechteste wäre es aber gleichzeitig, wenn die durch Wikipedia verhetzten Menschen einfach im blinden Glauben an das Gelesene verblieben, anstatt sich hernach auch gründlich auf unseren eigenen Webseiten – also aus 1. Hand – zu informieren (siehe unten). Solange sie dies nämlich tun, können wir allen Verleumdungen und Verunglimpfungen gelassen entgegensehen. Denn alle aufrichtigen Herzen werden auf unseren Webseiten mühelos das ungeheure Ausmaß an Lüge und Verdrehung durch Wikipedia und Mainstream-Medien feststellen können. Natürlich gibt es auch Menschen, die selbst für klarste Gegendarstellungen verschlossen bleiben – und vor solchen, denke ich, muss man wirklich Angst haben.

MM: Wer Ihr Projekt Klagemauer.TV verfolgt dürfte etwas überrascht sein, dass ausgerechnet die Redakteure einer von Mainstream-Medien als christliche Sekte mit endzeitlichem Absolutheitsanspruch verschrienen Senders in die Islamische Republik Iran reisen und von dort viel sachlicher und "moderater" berichten als alle Mainstream-Medien zusammen. Wie kam es dazu und was ist Ihr Antrieb für jene außergewöhnliche Begegnung?

Ivo Sasek: Ich stellte schon in den 1970er Jahren auf all unseren Missionsreisen durch muslimische Länder fest, wie überaus liebenswürdig und Gott ergeben uns die Moslems behandelten – obgleich wir sie regelmäßig mit unseren gut gemeinten „christlichen“ Irrtümern beleidigten, entwürdigten und zuweilen ungewollt drangsalierten. Ich selber liebte die Muslime schon von der ersten Begegnung an wie meine christlichen Brüder, denn sie leben in aller Regel weit vorbildlicher und Gott verbundener als wir. Dies hat sich seit der Begegnung mit seiner Exzellenz, Dr. Alireza Salari, dem früheren iranischen Botschafter in der Schweiz, zu einer absoluten Bruderliebe in Gott verdichtet. Auch manch andere Begegnung mit muslimischen Persönlichkeiten haben dazu beigetragen, dass wir als ganze OCG zur Überzeugung gekommen sind, dass wahre Christen immer alle wahren Muslime als ihre eigenen Glaubensbrüder lieben und wertschätzen werden – und umgekehrt, wie schon im Koran, Sure 5:83 geschrieben steht: „Und du wirst zweifellos finden, dass die, welche sagen: „Wir sind Christen“, den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottgelehrte und Abgesonderte sind – und weil sie nicht hoffärtig sind“. So kam es dazu, dass wir uns auch als Kla.TV-Betreiber aus erster Hand im Iran selber informierten und daraufhin die brandschwarzen Verleumdungen gegen den Iran ans Licht brachten. Kla.TV zieht von seiner Gründung an die Verbrechen satanischer Schattenmächte gegen die muslimische Welt ins Licht der Öffentlichkeit – und tut dies zunehmend mehr (siehe z.B. www.kla.tv/9-11)

MM: Die Mainstream-Medien versuchen Ihre Aktivitäten nicht nur als Sektiererei darzustellen sondern Sie persönlich auch als durchgedreht. So kursiert das angebliche Zitat von Ihnen „Ich sage: wer gegen diese Botschaft redet; ich sage: wer gegen mich redet und diese Botschaft, wer sich dem Wort nicht fügt, das ich sage, ich Ivo Sasek hier in Walzenhausen, ist kein echter Diener Gottes.“ „Wenn jemand gegen mich redet, dann redet er gegen Gott, ich sag es gleich wie es ist.“ Das klingt fast so wie die Aussage eines früheren US-Präsidenten: „Wer nicht für mich, ist ist gegen mich.“ Glauben Sie das ernsthaft, oder wurde jene Aussage - wie so vieles, was gegen Sie veröffentlicht wurde - frei erfunden oder aus dem Gesamtzusammenhang gerissen?

Ivo Sasek: Ich habe das Wort für Wort genauso gesagt – nur eben, wie es in der Frage bereits vermutet wurde - in einem durchaus logischen Zusammenhang. Losgelöst nämlich von der Botschaft, die in diesen Sätzen mehrfach betont wird, wirkt alles echt gruselig – und genau dies war ja auch die Absicht der mich angreifenden Inquisitoren.

MM: ... und was war der Zusammenhang?

Ivo Sasek: Im Zusammenhang ging es um die Jahrzehnte lange Verfolgung seitens christlicher Pastoren gegen meinen Dienst. Ich verkündigte stets, dass wir Christen samt – oder gerade wegen – unseren Unterschiedlichkeiten alle als ein untrennbarer lebendiger Organismus zusammengehören und daher die sinnlosen Spaltungen zu überwinden haben. Wir behandelten stets alle Mitglieder christlichen Denominationen und Kirchen als unsere Brüder, und ließen uns auch von allen Seiten belehren und ergänzen. Genau dies aber versetzte die geistlichen Führer Hunderter Denominationen in regelrechte Weißglut – denn sie alle wollten letztlich einzig ihre eigene Gruppe gelten lassen.

MM: ... wie äußerte sich das?

Ivo Sasek: ...So erklärten sie übereinstimmend mich und die OCG zum Spaltpilz der Christenheit, obgleich sich unter meiner Verkündigung Tausende Menschen aus etwa 200 verschiedensten Denominationen zu einer organischen Bewegung zusammengefunden hatten. Sie alle lieben und wertschätzen sich gegenseitig, obgleich sie von uns konsequent in ihren Kirchen und Denominationen belassen wurden. Doch Tausende Prediger entwerteten konsequent alles und jedes was ich/wir taten. Das ging so weit, dass es zu einer internationalen Ächtung durch über 10.000 Prediger gegen mich kam. Erst an diesem Punkt, nachdem ich jahrzehntelang gepredigt hatte, dass wir OCGer ausnahmslos alle Menschen aus allen Hintergründen lieben – weil wir zusammen einen lebendigen Organismus bilden, wo jedes Organ das andere braucht – dafür aber seitens der Pfarrer und Pastoren nur Verleumdung, Spott und Spaltung ernten konnte, formte ich obige Sätze. Diese ergingen in strenger Komposition zu meinem Leiden und der Schilderung, wie provokativ und geradezu grässlich mir diese Sätze selbst in den eigenen Ohren klangen – die ich aber, um der Realität unserer organischen Zusammengehörigkeit willen, einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Sie sollten ein für alle Mal allen Pastoren und Pfarrern attestieren, dass sie mit all ihrem spalterischen Aufruhr letztlich nicht mich, Ivo Sasek, sondern Gott und die geistliche Wirklichkeit verworfen haben. Wer immer aus Gott ist und Gott liebt, so bezeugten es schon Jesus und die alten Propheten, der würde göttliche Wahrheiten auch durch all jene annehmen, die aus der Wahrheit und Gerechtigkeit sind und sprechen. Darum kann ich z.B., obgleich ich Christ bin, auch jedes Wort hören und sofort annehmen, das Gott durch euren Propheten Mohammed oder im Koran gesprochen hat. Jeder in der Wahrheit und Gerechtigkeit Lebende hat, egal welcher Herkunft, ein inneres «Friedens-Sensorium» für das Reden und Wirken Gottes – ganz einerlei, durch welches Gefäß welchen Hintergrundes Gott gerade spricht oder gesprochen hat.

MM: Viele Ihrer Arbeiten sind ehrenamtlich bzw. für die Betroffenen kostenfrei wie z.B. die sehr kostenintensive Sozial- und Rehabilitationsarbeit für Drogen- u. Alkoholabhängige. Wie wird so etwas finanziert?

Ivo Sasek: Die ersten 30 Jahre meines vollzeitlichen Dienstes hielt ich mich an das Wort von Jesus aus Matthäus 6:33. Dort verspricht er, dass wenn wir an erster Stelle um die Ausbreitung der Königsherrschaft Gottes besorgt sind, Gott uns alles Nötige zum Leben zukommen lassen würde. Ich testete dies bis zur letzten Konsequenz. Ohne jemals ein einziges finanzielles Bedürfnis geäußert zu haben oder zu Spenden und Kollekten aufgerufen zu haben, versorgte uns die übernatürliche Hand Gottes stets auf den Franken genau mit allem was immer wir brauchten. Wir verteilten auch nie einen einzigen Einzahlungsschein, veröffentlichten keine Kontonummer – nichts. So versorgten wir etwa 30 Jahre lang Tausende von Menschen mit allem Nötigen zum Leben, aber auch mit hunderttausenden Büchern, CDs, Schriften, Filmen usw. Mit der Gründung von Kla.TV gründete ich aber auch noch zwei weitere Betriebe, mit denen wir ganz regulär Geld verdienen, welches wir nahezu vollständig in die Kla.TV- und AZK-Aufklärungsarbeit stecken. Unser Vorbild fand so auf allen Ebenen echte Nachahmer, sodass alle 170 Kla.TV-Studios etc. von ihren Betreibern selbst finanziert werden. Wir sind alles arbeitende Menschen, die tagsüber im Schweiße des Angesichtes ihr eigenes Brot verdienen und am Feierabend all diese Aufklärungs-Plattformen betreiben. Unsere Hauptbasis wird überdies immer noch ohne jeden Aufruf mit freien Spenden unterstützt, ohne die wir bis zum heutigen Tag nicht überleben könnten.

MM: Als überzeugter Anhänger Jesu werden Sie sicherlich keine Gewalt predigen, dennoch wird genau das Ihnen immer wieder zum Vorwurf gemacht, auch im Bereich der Kinderzeihung. Wie ist das zu erklären?

Ivo Sasek: Das ist ganz einfach: Zuvor genannte Menschengruppen, die sich vor unserem ständig wachsenden Einfluss fürchteten, brauchten einen Vorwand, um die Menschenmassen von uns abzuschneiden. So kriminalisierten sie unsere Erziehungsweise, die aber noch nie eine andere war, wie jeder Schweizer Bürger sie über Jahrhunderte hinweg ganz natürlich ausgeübt hatte. Wir haben in unserer Beziehung nichts anderes gemacht als klare Grenzen gesetzt. Dies hat beinhaltet, wenn ein Kind zum Beispiel unbelehrbar mit einer Steckdose, dem Herd in der Küche oder mit Feuer gespielt hat, dass es eins auf die Finger oder auf den Hintern gekriegt hat – dann war Ruhe. Und dies noch bei Weitem nicht einmal in jener Härte, wie selbst meine Eltern noch in der Schule durch ihre Lehrer gezüchtigt wurden, wenn sie unbeugsam frech wurden. Wir hielten uns nur schlicht an das alte Bibelwort: Wer seinen Sohn wirklich liebt, ihn beizeiten zurechtbringt und das Böse bereits im Keim erstickt. Wir haben unsere Kinder immer innigst geliebt und wir küssen heute noch jedes von ihnen vor jedem Essen, an jedem Morgen beim Aufstehen und an jedem Abend vor dem schlafen gehen.

MM: Die Tatsache, dass eine Erziehungsmethode Jahrhunderte alt ist, ist ja nicht unbedingt ein Beweis für ihre Richtigkeit. Können Sie sich denn vorstellen in Zukunft auf diesen Klaps zu verzichten?

Ivo Sasek: Ich bin doch kein unfehlbarer Mensch! Und es gehört zu unserem Lebenswandel stets Buße zu tun! Es ist mein Wunsch, wie ihn jeder Vater aber auch jeder Gemeindeleiter hat, dass meine Kinder und Nachkommen sowie die Gemeinde zu ihrer späteren Zeit besser und gottesfürchtiger werden als zu meiner Zeit. Tatsache ist, dass wir in der Erziehung der Kinder - genauso wie es meines Wissens im Islam der Fall ist - eine dem jeweiligen Alter der Kinder angemessene Grenzsetzung verfolgen, sowohl zum Schutz vor irdischen Gefahren wie der genannten Steckdose, als auch vor himmlischen Gefahren der Sünde. Ich habe durchaus verfolgt, dass seit der Islamischen Revolution im Iran zumindest unter Schiiten die absolut gewaltfreie Erziehung - also auch ohne Klaps - immer öfter diskutiert und praktiziert wird, wobei die Grenzsetzung dann anders erfolgt. Solche Diskussionen und Entwicklungen sind doch selbstverständlich auch unter gläubigen Christen möglich. Meine eigenen Kinder sind schon zu groß für einen Klaps, aber möge die Enkelgeneration besser aufwachsen als früher.

MM: Die Widersprüche zu Ihrer Person verwirren zuweilen auch Menschen, die sich nicht von den Mainstream-Medien vereinnahmen lassen wollen. So geben Sie z.B. uns als deutsche Muslime ein Interview, wollten zuvor aber bei der Pegida auftreten. Wie ist das zu verstehen?

Ivo Sasek: Ich wollte zu keinem Zeitpunkt bei der Pegida auftreten. Ganz im Gegenteil spürte ich schon beim Antrag durch Pegida, dass ich dadurch nur in eine Falle gelockt würde. So bezeugte ich ihnen meine untrennbare Liebe zu allen aufrichtigen Moslems und warnte sie vor der verhetzenden Absicht der Mainstream-Medien. Kurz gesagt: Ich verweigerte von der ersten Anfrage an einen Auftritt bei Pegida.

MM: ... das kam in den Medien aber anders herüber ...

Ivo Sasek: In den Medien aber wurde wieder einmal - wie ausnahmslos immer - lügnerisch das bare Gegenteil verbreitet, so, als hätte ich jenes Angebot angenommen und die Veranstaltung wäre u.a. auch deshalb verboten worden. Ich bezeuge an dieser Stelle noch einmal, dass ich und wir als OCG alle aufrichtigen Muslime als meine/unsere Brüder und Mit-Organe in Gott erachten, durch welchen wir zusammen zu einem untrennbar lebendigen Organismus herangebildet werden. Gott wird unseres Erachtens auch die gesamte Menschheit so lange durchpulsen, hegen und pflegen, bis sie in ihrer Gesamtheit zur organischen Mannesreife« hingewachsen ist. Wir brauchen und wir lieben indes ganz besonders alle echten Muslime wie unsere zweite Herzhälfte. Gott segne Euch!

MM: Herr Sasek, wir danken für das Interview.

Ivo Sasek: In der Hoffnung, mit diesen Antworten die nötige Klarheit geschaffen zu haben, grüßt und umarmt Euch alle in aufrichtiger Liebe, Euer Bruder in Allah/Gott.

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